Training · Langwaffe

Lang­waffen­training mit Schwerpunkt IPSC.

Sportliches Langwaffenschießen, Trockentraining, digitale Analyse und dynamischer Wettkampfsport. Wir schauen uns an, wo deine Leistung entsteht und wo sie verloren geht, und bauen daraus deinen Trainingsweg.

Der Leitgedanke

Nicht einfach mehr trainieren. Sondern verstehen, analysieren und gezielt besser werden.

Mit der Langwaffe fällt es leicht, sich an Ergebnissen festzuhalten. Ein gutes Blatt, eine gute Zeit, ein gutes Match. Nur sagt dir keines dieser Ergebnisse, wodurch es zustande gekommen ist. Deshalb steht bei uns vor jedem Trainingsplan die Frage, was in deinem Ablauf tatsächlich passiert.

Wir arbeiten mit dem, was messbar, beobachtbar und erklärbar ist: Körperhaltung und Bewegungsablauf, physikalische Zusammenhänge, Wahrnehmung und Konzentration, dazu Daten aus dem digitalen Training. Nicht das Sportgerät steht im Mittelpunkt, sondern der Mensch dahinter. Zwei Sportler mit demselben Ergebnis können dafür völlig unterschiedliche Ursachen haben, und genau die suchen wir.

Nicht mehr trainieren. Besser trainieren.

Unsere Philosophie

Das Drei-Säulen-Modell

Jedes Training, das wir anbieten, steht auf demselben Modell. Drei gleichwertige Säulen tragen deine Leistung. Darunter liegt ein Fundament, das für alles gilt, was wir mit dir machen. Für die Kurzwaffe genauso wie für die Langwaffe.

Performance

Das Ergebnis. Getragen von allen drei Säulen gemeinsam, nie von einer allein.

01

Biomechanik

Was macht der Körper?

Bei der Langwaffe arbeitet der ganze Körper mit. Stand, Auflage, Rumpfspannung, Gleichgewicht und Beweglichkeit entscheiden mit darüber, wie stabil du bleibst, auch dann noch, wenn Bewegung und Zeitdruck dazukommen. Und jeder Körper bringt andere Voraussetzungen mit.

  • Körperhaltung
  • Stabilität
  • Gleichgewicht
  • Koordination
  • Bewegungsökonomie
02

Physik

Warum funktioniert etwas?

Wir wollen nicht nur wissen, dass etwas funktioniert, sondern warum. Kräfte, Hebel, Massenverteilung und Balance lassen sich erklären. Wer die Zusammenhänge kennt, kann eine Technik an sich anpassen, statt sie nur nachzumachen.

  • Kräfte
  • Hebel
  • Balance
  • Stabilität
  • Technische Zusammenhänge
03

Mindset

Was passiert im Kopf?

Konzentration, Wahrnehmung, Entscheidungsfähigkeit, Selbstvertrauen, Routinen und der Umgang mit Druck sind Bestandteile sportlicher Leistung, keine Randnotiz. Gerade im dynamischen Schießen entscheidet oft nicht die Technik, sondern die Entscheidung davor.

  • Konzentration
  • Wahrnehmung
  • Entscheidung
  • Routinen
  • Druck
Logik

Alles, was wir trainieren, muss nachvollziehbar sein. Du sollst zu jeder Übung sagen können, warum du sie machst und was sie bei dir verändern soll.

  • Keine Mythen
  • Kein „das macht man eben so“
  • Keine Übung ohne erkennbares Ziel
  • Verstehen
  • Trainieren
  • Analysieren
  • Anpassen
  • Verbessern

Das Modell ist kein Schaubild fürs Prospekt, sondern die Reihenfolge, in der wir arbeiten. Deshalb taucht es auf dieser Seite unter jedem Trainingsbereich wieder auf. Du siehst dort jeweils, welche Säule im Vordergrund steht.

01 Sportliches Langwaffenschießen

Die Basis verstehen. Leistung entwickeln.

Auch im klassischen sportlichen Langwaffenschießen arbeiten wir nicht nach Schema F. Bevor wir über Übungen sprechen, klären wir, wohin es gehen soll und was du mitbringst. Erst danach entsteht ein Trainingsinhalt.

BIO

Körper und Bewegung

  • Körperhaltung
  • Stabilität
  • Koordination
  • Bewegungsökonomie
  • Bewegungsruhe
WHR

Wahrnehmung und Kopf

  • Zielwahrnehmung
  • Konzentration
  • Atemrhythmus
  • Individuelle Routinen
  • Mentale Vorbereitung
ENT

Entwicklung und Nachweis

  • Sportliche Zielsetzung
  • Wiederholbarkeit
  • Leistungsanalyse
  • Trainingsdokumentation
  • Langfristige Entwicklung

Wiederholbarkeit entsteht nicht durch Zufall. Sie entsteht durch Abläufe, die man erklären kann.

Nicht jede Disziplin braucht denselben Trainingsort

Sportliches Langwaffenschießen ist kein einheitliches Feld. Klassische statische Disziplinen stellen andere Anforderungen als Formate mit wechselnden oder beweglichen Zielen. Je nach Zielsetzung können sehr unterschiedliche Bereiche Bestandteil eines individuellen Trainingskonzeptes sein.

  • Klassische statische Präzisionsdisziplinen
  • Formate mit wechselnden Zielen
  • Bewegliche Ziele
  • Dynamische Langwaffendisziplinen
  • Wurfscheibe und Tontaube
  • Training auf unterschiedlichen Distanzen
  • IPSC Langwaffe

Nicht jede dafür notwendige Schießanlage steht an unserem eigenen Standort zur Verfügung. Wo besondere Stände oder Anlagen gebraucht werden, organisieren wir die Einheit nach Möglichkeit auf einer geeigneten externen Anlage. Entscheidend ist, für das jeweilige Trainingsziel die passende Umgebung zu schaffen. Mehr dazu unter Akademie und externe Anlagen.

Der Schwerpunkt liegt hier auf Coaching, nicht auf Bedienungsanleitungen. Wie eine Waffe funktioniert, gehört in die Ausbildung und in die Sachkunde. Wenn dir dort noch Grundlagen fehlen, fang damit an: Waffensachkunde für Sportschützen oder der Werkstattkurs, in dem unter anderem die AR-15 auf dem Tisch liegt.

Im Drei-Säulen-Modell
BiomechanikStand, Auflage, Rumpfspannung und Atmung. Alles, was den Ablauf überhaupt erst wiederholbar macht.
PhysikWarum eine kleine Abweichung an der Auflage auf Distanz groß wird. Hebel und Kräfte, erklärt statt behauptet.
MindsetAufmerksamkeit halten, wenn die Serie lang wird. Ruhe vor dem Schuss, Routine zwischen den Schüssen.
Logik als Fundament: Wir ändern immer nur so viel auf einmal, dass man hinterher sagen kann, was gewirkt hat.
02 Trockentraining & digitale Trainingsanalyse

Training beginnt nicht erst auf dem Schießstand

Strukturiertes Trockentraining ist auch im Langwaffenbereich ein fester Bestandteil unseres Trainingskonzeptes. Ein großer Teil davon findet in unserer Akademie in Aukrug statt. Der Schwerpunkt liegt nicht auf möglichst vielen Wiederholungen, sondern auf qualitativem, kontrolliertem und möglichst messbarem Training.

Dafür arbeiten wir mit verschiedenen digitalen Trainings- und Analysesystemen. Sie machen Bewegungsabläufe, Reaktionen und Konzentration auswertbar und schaffen Trainingssituationen, die sich zuhause und auf der Anlage nutzen lassen.

Trainieren. Messen. Verstehen. Verbessern.

BEW

Bewegung und Körper

  • Bewegungsanalyse
  • Körperpositionierung
  • Balance und Stabilität
  • Koordination
  • Bewegungsökonomie
RTN

Wahrnehmung und Routinen

  • Konzentration
  • Wahrnehmung
  • Entwicklung von Routinen
  • Mentale Abläufe
  • Kontrollierte Wiederholbarkeit
PLN

Planung und Nachweis

  • Trainingsplanung
  • Trainingsdokumentation
  • Digitale Analyse
  • Feedback durch Trainer und Technik
  • Fortschrittskontrolle

Mantis und digitale Analyse

Ein wichtiger Bestandteil ist das Mantis-System. Für uns ist das kein Produkt, das wir bewerben, sondern ein Werkzeug innerhalb unseres Coachings. Der Sensor liefert Daten, die Bewertung machen weiterhin wir gemeinsam. Dazu kommen weitere elektronische und laserbasierte Trainingsmöglichkeiten, sowie Zeitmess- und Sensorsysteme aus dem Bereich Trainingssysteme und das Laserschießkino als Trockentrainingsumgebung.

Trainieren

Eine definierte Übung mit klarem Ziel, unter Bedingungen, die vergleichbar bleiben.

Messen

Sensorik und Zeitmessung erfassen, was sonst Auslegungssache bleibt. Dazu die Beobachtung des Trainers.

Verstehen

Wir suchen Muster statt Einzelwerte. Wiederholt sich etwas, ist es eine Ursache und kein Zufall.

Verbessern

Aus dem Befund wird die nächste Trainingsentscheidung. Danach wird erneut gemessen.

Technologie ist kein Selbstzweck. Wir setzen Technik dann ein, wenn sie einen nachvollziehbaren Trainingsnutzen bringt. Die Leitfrage lautet nicht, was ein System alles anzeigen kann, sondern was die Daten über dieses Training sagen und welche bessere Trainingsentscheidung sich daraus ableiten lässt. Trockentraining ist für uns deshalb kein Lückenfüller, sondern ein eigenständiges Trainingsinstrument mit eigenen Zielen und eigener Erfolgskontrolle.

Im Drei-Säulen-Modell
BiomechanikBewegungsabläufe ohne Zeitdruck betrachten, korrigieren und so oft wiederholen, bis sie sitzen.
PhysikMesswerte machen sichtbar, was am Ablauf mechanisch passiert. Daten statt Vermutung.
MindsetRoutinen entstehen durch kontrollierte Wiederholung. Konzentration lässt sich planen wie eine Übung.
Logik als Fundament: Gemessen wird nicht, weil es geht, sondern weil eine konkrete Frage dahintersteht.
Unser Schwerpunkt 03 IPSC Langwaffe

IPSC Langwaffe

IPSC Langwaffe gehört zu unseren zentralen Spezialisierungen. Dynamisches sportliches Langwaffenschießen verbindet Fähigkeiten, die sich einzeln trainieren lassen, aber erst im Zusammenspiel eine Leistung ergeben. Genau dieses Zusammenspiel ist unser Arbeitsfeld. Wir analysieren mit dir, wo Zeit und Leistung verloren gehen, und leiten daraus ab, was tatsächlich trainiert werden muss.

Präzision. Bewegung. Entscheidung. Performance.

Wie wir dynamisches Schießen grundsätzlich aufbauen, erst Elemente, dann Szenarien, und immer trocken vor scharf, steht unter IPSC. Auf dieser Seite geht es um das, was bei der Langwaffe dazukommt.

Was der Sport verlangt

Vier Felder, die gleichzeitig funktionieren müssen

PRZ

Präzision und Kontrolle

  • Trefferqualität unter Zeit
  • Kontrolle statt Hektik
  • Wechselnde Distanzen
  • Unterschiedliche Zielkonstellationen
  • Bewegliche Ziele
BWG

Bewegung und Ökonomie

  • Bewegungen innerhalb eines Parcours
  • Übergänge zwischen Positionen
  • Sportliche Anschlag- und Körperpositionen
  • Bewegungsökonomie
  • Koordination
ENT

Wahrnehmung und Entscheidung

  • Wahrnehmung im Parcours
  • Entscheidungsfähigkeit
  • Parcoursverständnis
  • Zeitmanagement
  • Konzentration unter Belastung
MTC

Match und Regelwerk

  • Sichere Abläufe
  • Regelverständnis
  • Stage-Analyse
  • Matchvorbereitung
  • Individuelle Wettkampfstrategie
Trainingsinhalte

Was wir im IPSC-Lang­waffen­training betreuen

Die folgenden Punkte beschreiben Trainingsfelder, die wir gemeinsam bearbeiten. Sie sind bewusst als Trainingsinhalte formuliert und nicht als Anleitung. Handhabung wird bei uns betreut, angeleitet und korrigiert, nicht auf einer Website nachgelesen.

  • Sichere Waffenhandhabung im Rahmen des Sports
  • Unterschiedliche sportliche Anschlag- und Körperpositionen
  • Betreutes Nachlade-Management
  • Betreutes Störungsmanagement
  • Bewegungen innerhalb eines Parcours
  • Übergänge zwischen unterschiedlichen Positionen
  • Sinnvolle Equipment-Organisation
  • Division- und regelkonforme Ausrüstung
  • Vorbereitung auf unterschiedliche Stage-Anforderungen
  • Aufbau persönlicher Wettkampfroutinen
  • Leistungsanalyse und Trainingsdokumentation
  • Nachbereitung von Wettkämpfen
Die Kernaussage
Schnell ist nicht das Ziel. Effizient ist das Ziel.

Dynamisches Schießen bedeutet für uns nicht einfach, Dinge schneller zu machen. Geschwindigkeit ist nur dann wertvoll, wenn Kontrolle, Präzision, Sicherheit und Entscheidungsfähigkeit erhalten bleiben.

IPSC im Drei-Säulen-Modell

BIO

Biomechanik

Wie effizient bewegst du dich? Wie stabil und kontrolliert bleiben deine Bewegungen, auch dann noch, wenn der Puls oben ist?

PHY

Physik

Welche mechanischen Zusammenhänge beeinflussen die Leistung? Wo arbeiten Kräfte gegen dich, wo lassen sie sich nutzen?

MND

Mindset

Wie verarbeitest du Informationen, wie triffst du Entscheidungen und wie reagierst du unter Zeit- und Wettkampfdruck?

LOG

Logik

Welche Trainingsmaßnahme bringt genau dir den größten Nutzen? Alles andere kann warten.

Das Ergebnis: Performance

Analyse statt Standardprogramm

Nicht jeder Sportler braucht dasselbe IPSC-Training

Bevor wir einen Trainingsweg vorschlagen, klären wir gemeinsam den Ausgangspunkt. Diese Fragen stehen am Anfang:

  • Wo stehst du aktuell?
  • Welche Erfahrung bringst du mit?
  • Welche Wettkämpfe möchtest du bestreiten?
  • Welche Bereiche funktionieren bereits gut?
  • Wo entstehen Unsicherheiten oder Leistungsabfälle?
  • Wie ist deine körperliche Ausgangssituation?
  • Wie ist deine mentale Ausgangssituation?
  • Wie viel Zeit steht für Training zur Verfügung?
  • Welche Anteile können außerhalb des Schießstandes stattfinden?
  • Welche Bereiche sollten zuerst bearbeitet werden?

Daraus entsteht ein individueller Trainingsweg. Nicht hundert Übungen für alle, sondern die richtigen Trainingsinhalte für die richtige Person zum richtigen Zeitpunkt.

Equipment

Ausrüstung ist Teil eines Systems, nicht die Abkürzung

Equipment ist im IPSC-Langwaffenbereich ein Thema, aber nicht das erste. Uns geht es nicht um Kaufempfehlungen, sondern darum, dass die Ausrüstung zu dir und zur Aufgabe passt.

FIT

Passung

  • Zu dir und deinen körperlichen Voraussetzungen
  • Zur jeweiligen Disziplin
  • Zur Division
  • Zum Regelwerk
  • Zum persönlichen Trainingsziel
ORG

Organisation

  • Sinnvolle Anordnung statt Materialschlacht
  • Gleiche Handgriffe, gleiche Plätze
  • Wiederholbarkeit im Ablauf
  • Weniger Entscheidungen unter Druck
REG

Regelwerk und Sicherheit

  • Division- und regelkonforme Ausrüstung
  • Sicherer Umgang im Trainings- und Matchbetrieb
  • Klare Abläufe, die auch unter Druck halten
  • Verantwortung als Grundlage, nicht als Zusatz

Mehr Equipment macht niemanden besser. Passende Ausrüstung soll dich unterstützen und nicht vom Wesentlichen ablenken. Wenn das Material das Training bestimmt, stimmt die Reihenfolge nicht.

Im Drei-Säulen-Modell
BiomechanikWege, Positionswechsel und Anschläge so bauen, dass sie dich möglichst wenig Kraft und Zeit kosten.
PhysikWarum eine Bewegung im Parcours funktioniert oder eben nicht. Kräfte, Balance und Timing, erklärt statt behauptet.
MindsetDie Stage lesen, entscheiden und beim Plan bleiben, auch wenn im Durchgang etwas anders läuft als gedacht.
Logik als Fundament: Zuerst der Zeitverlust mit dem größten Anteil, danach der Rest. In dieser Reihenfolge.

Ob du gerade in den dynamischen Langwaffensport einsteigst oder seit Jahren Matches schießt: Der erste Schritt ist derselbe. Wir schauen uns an, wo du stehst, und sagen dir ehrlich, was sich am schnellsten auszahlt.

04 Privattraining

Dein Training. Deine Ziele. Dein Plan.

Im Privattraining bekommst du kein vorgefertigtes Programm. Wir starten mit einer Bestandsaufnahme und entwickeln daraus einen Trainingsplan, der zu deinem Ziel, deinem Körper und deiner verfügbaren Zeit passt.

IST

Was wir gemeinsam analysieren

  • Aktuelles Leistungsniveau
  • Persönliche Ziele und bevorzugte Disziplinen
  • Bisherige Erfahrung
  • Stärken und Entwicklungspotenzial
  • Körperliche und mentale Voraussetzungen
  • Verfügbare Trainingszeit
  • Wettkampfziele
PLN

Woraus der Plan bestehen kann

  • Schießstandtraining
  • Trockentraining
  • Digitale Analyse, unter anderem mit Mantis
  • Bewegungs- und Koordinationstraining
  • Konzentrationstraining und mentale Routinen
  • Mobilität, Stabilität, allgemeine Fitness
  • Regeneration, Dokumentation, Wettkampfplanung

Nicht alles, was dich besser macht, passiert auf dem Schießstand

Ein erheblicher Teil der Entwicklung findet zwischen den Trainingseinheiten statt. Wir bauen deshalb Elemente ein, die sich ohne großen Aufwand in den Alltag integrieren lassen und die möglichst wenig zusätzliches Equipment brauchen.

  • Konzentration
  • Koordination
  • Beweglichkeit
  • Allgemeine Fitness
  • Mentale Routinen
  • Regeneration
  • Reflexion
  • Trainingsplanung
Du buchst nicht nur eine Trainingsstunde. Du entwickelst ein Trainingssystem.
Im Drei-Säulen-Modell
BiomechanikWas dein Körper heute hergibt und was sich mit Mobilität und Stabilität realistisch verändern lässt.
PhysikDeine Technik wird an dich angepasst, nicht du an eine Technik aus dem Lehrbuch.
MindsetRoutinen, die auch dann noch funktionieren, wenn du wenig Zeit oder einen schlechten Tag hast.
Logik als Fundament: Ein Plan, den du auch ohne uns weiterführen kannst, ist mehr wert als eine perfekte Einzelstunde.
05 Wettkampftraining

Wenn Training ein konkretes Ziel bekommt

Dieser Bereich richtet sich an alle, die gezielt Wettkämpfe bestreiten möchten. IPSC spielt dabei eine besondere Rolle, das Vorgehen gilt aber genauso für andere Wettkampfformate. Sobald ein Datum feststeht, ändert sich die Planung, weil Training dann rückwärts gedacht wird.

  • Welchen Wettkampf möchtest du bestreiten?
  • Wo stehst du aktuell?
  • Welche Ziele hast du?
  • Wo liegen deine Stärken?
  • Wo verlierst du aktuell Leistung?
  • Was passiert bei dir unter Wettkampfdruck?
  • Welche Bereiche kannst du außerhalb des Schießstandes trainieren?
  • Wie viel Zeit bleibt bis zum Termin?

Ziel festlegen

Wettkampf, Datum, Anspruch. Ab hier wird rückwärts geplant statt vorwärts geübt.

Aufbauen

Trainingsphasen mit klaren Schwerpunkten, gemessen und dokumentiert statt nach Gefühl.

Match schießen

Vorbereitung, Routinen und eine Strategie, die zu dir passt und nicht zu jemand anderem.

Nachbereiten

Auswertung, Reflexion und die Anpassung des weiteren Trainingsplans. Danach beginnt der Kreis erneut.

Mindset ist trainierbar.

Der mentale Bereich ist bei uns kein Zusatz am Ende des Trainingstages. Er ist eine der drei Säulen und wird genauso geplant, geübt und ausgewertet wie Technik und Bewegung.

Im Drei-Säulen-Modell
BiomechanikBelastbarkeit über einen ganzen Matchtag. Was am ersten Durchgang funktioniert, muss auch am letzten halten.
PhysikStage-Analyse mit Blick auf Wege, Winkel und Zeitanteile. Wo liegt die Zeit wirklich?
MindsetUmgang mit Druck, mit Fehlern im Durchgang und mit dem Kopf zwischen zwei Stages.
Logik als Fundament: Nach dem Match wird ausgewertet, nicht erklärt. Daraus entsteht der nächste Plan.
Trainingsorte

Das Trainingsziel bestimmt den Trainingsort

Unsere Akademie in Aukrug ist auf Coaching, Analyse, Trockentraining und digitale Trainingsmethoden ausgelegt. Für bestimmte praktische Einheiten und für spezielle Langwaffendisziplinen greifen wir, sofern erforderlich und verfügbar, auf geeignete externe Schießanlagen zurück. Wir organisieren diese Einheiten und stimmen sie mit dir ab.

AKA

In unserer Akademie in Aukrug

  • Coaching, Analyse und Trainingsplanung
  • Trockentraining und Bewegungsanalyse
  • Digitale Trainings- und Analysesysteme
  • Laserschießkino als Trockentrainingsumgebung
  • Crosstraining, Box- und Kampfbereich
  • Seminarraum für Theorie und Auswertung

Die Anlage ansehen

EXT

Auf geeigneten externen Anlagen

  • Scharfe Schussabgabe mit der Langwaffe
  • Disziplinen mit besonderen Standanforderungen
  • Größere Distanzen
  • Wurfscheibenanlagen
  • Parcoursaufbauten für dynamisches Schießen

Verfügbarkeit und Termine stimmen wir im Einzelfall ab.

Unsere eigene 270-Grad-Schießbahn ist im Bau und soll nach aktueller Planung im zweiten bis dritten Quartal 2027 in Betrieb gehen. Bis dahin findet die scharfe Schussabgabe zu abgestimmten Terminen auf Partneranlagen statt. Am Trainingskonzept ändert das nichts: Analyse, Trockentraining und digitale Auswertung laufen unabhängig davon durchgehend in Aukrug.

Einordnung

Wo das in unseren Trainings­modulen steht

Die Bereiche auf dieser Seite beschreiben, wie wir arbeiten. Unsere Trainingsmodule beschreiben, in welcher Form du bei uns trainierst. Beides gehört zusammen: Das Drei-Säulen-Modell gilt in jedem Modul, vom ersten Kurstag bis zum Langzeit-Coaching, und es gilt für die Langwaffe genauso wie für die Kurzwaffe.

Und wenn du wissen willst, wo du anfängst

EIN

Einsteiger

Basic-Modul, dazu Bereich 01 Sportliches Langwaffenschießen. Zuerst Sicherheit und ein sauberer, wiederholbarer Ablauf.

FOR

Fort­geschrittene

Advanced-Modul, dazu Bereich 02 Trockentraining und digitale Analyse. Ab hier wird Entwicklung messbar.

AMB

Ambitionierte

Expert-Level, dazu Bereich 04 Privattraining. Ein Plan, der auch zwischen den Einheiten weiterläuft.

WET

Wettkampf

Bereich 05 und, wenn es dynamisch wird, unser Schwerpunkt 03 IPSC Langwaffe. Begleitung über die Saison statt Einzelstunden.

Die Einordnung ist ein Vorschlag, keine Hürde. Wenn du nicht weißt, wo du stehst, ist das genau der Punkt, an dem eine gemeinsame Analyse am meisten bringt. Preise und Termine der einzelnen Module findest du unter Training und Termine & Buchen.

Der rote Faden

Drei Fragen, ein Fundament

Egal welchen Bereich du wählst, wir stellen immer dieselben Fragen. Das ist der Grund, warum die Angebote auf dieser Seite keine isolierten Produkte sind, sondern Bestandteile eines gemeinsamen Trainingssystems.

BiomechanikWas macht der Körper?
PhysikWarum funktioniert etwas?
MindsetWas passiert im Kopf?
Logik als Fundament: Warum machen wir genau das, was wir machen?
  • Verstehen
  • Trainieren
  • Analysieren
  • Anpassen
  • Verbessern

Sicherheit, verantwortungsvoller Umgang und die geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen sind dabei keine Zusatzbedingung, sondern die Grundlage von allem. Unser gesamtes Angebot findet im Rahmen des regulierten Schießsports und des jeweiligen Sportregelwerks statt. Für alle Kurse gelten festgelegte Grundvoraussetzungen, unter anderem Sicherheitsbelehrung und angemessene Ausrüstung. Die Details bekommst du bei der jeweiligen Buchung.

Nächster Schritt

Dein nächstes Level beginnt mit einem Plan.

Egal ob sportliches Langwaffenschießen, Trockentraining, digitales Training, IPSC oder Wettkampfvorbereitung: Wir schauen uns an, wo du stehst, definieren gemeinsam dein Ziel und entwickeln daraus einen nachvollziehbaren Trainingsweg.