Ein Ausbildungsplan statt zwölf einzelner Kurse.
Für Beamte der Exekutive, Behörden, Sicherheitskräfte und Personenschützer. Wir bringen kein fertiges Programm mit, sondern fragen zuerst, was Ihre Einheit wirklich braucht.
Erst zuhören, dann ausbilden
Die meisten Anbieter haben ein Programm und suchen die passende Einheit dazu. Wir machen es umgekehrt. Am Anfang steht ein Gespräch mit denen, die es betrifft: Was ist Ihr Auftrag? Wo hakt es im Alltag? Was wollten Sie schon immer üben und kommen nie dazu? Wo gibt es Defizite, die alle kennen und keiner anspricht?
Daraus bauen wir einen Ausbildungsplan, der die relevanten Bereiche abdeckt statt einen einzelnen Kurs zu verkaufen. Deshalb heißt es All-in-One: nicht alles für alle, sondern alles Notwendige für diese eine Einheit.
Woran wir jeden Plan messen
So nah an der Wirklichkeit wie möglich
Ein Gegenüber, das sich bewegt und entscheidet. Eine Konsequenz, wenn etwas schiefgeht. Wir arbeiten mit Airsoft, Markierungsmunition und Shocknife, damit im Training etwas zurückkommt und nicht nur abgehakt wird.
Bereiche kombinieren
Schießen allein ist zu wenig. Erst zusammen mit Einsatzmedizin, Taktik, Kommunikation und rechtlicher Bewertung entsteht ein Bild, das im Einsatz trägt. Der Blick über den Tellerrand ist kein Extra, er ist der Kern.
Auf die Einheit zugeschnitten
Kein Katalog von der Stange. Der Plan folgt Ihrem Auftrag, Ihrem Personal und Ihren echten Lücken. Was Sie können, wiederholen wir nicht. Was fehlt, bekommt Zeit.
Wie ein Ausbildungsplan entsteht
Zuhören
Gespräch mit Einheitsführung und Anwendern. Auftrag, Lagebild, Vorerfahrung, Ausrüstung, bekannte Schwachstellen.
Bewerten
Wir trennen, was wirklich fehlt, von dem, was nur lange her ist. Beides braucht Training, aber unterschiedlich viel.
Plan bauen
Module, Reihenfolge und Zeitrahmen festlegen. Zu jedem Bereich der Ausbilder, der ihn wirklich beherrscht, aus unserem Stab oder von unseren Partnern.
Durchführen und nachschärfen
Nach jedem Block eine ehrliche Rückmeldung in beide Richtungen. Was nicht sitzt, wird wiederholt, statt im Plan abgehakt zu werden.
Niemand ist in jedem Bereich der Beste
Wir bilden nicht nur aus, wir bilden uns aus. Unser Trainerstab nimmt selbst regelmäßig an Lehrgängen teil, auch im Ausland und bei befreundeten Einheiten.
- Tschechien
- Polen
- Kroatien
- Österreich
- Eigener Trainerstab
- Fachpartner
Man kann sich das wie einen Trichter vorstellen. Oben fließt alles hinein, was wir sehen, lernen und mitnehmen. Unten sitzt ein Sieb. Was durchkommt, ist das, was für deutsche Einheiten und deutsche Rechtslage tatsächlich taugt.
Genauso setzen wir das Team zusammen. Statt einer Person, die alles halbwegs kann, kommt zu jedem Bereich jemand, der ihn wirklich beherrscht, aus dem eigenen Stab oder von unseren Kooperationspartnern. Das ist aufwändiger in der Planung und deutlich besser im Ergebnis.
Nur was logisch ist, bleibt hängen
Ein Trainingstag ist kein Studium. Wer in zwei oder drei Tagen etwas lernen soll, das später unter Stress funktioniert, muss verstehen warum und nicht nur wie. Auswendig gelernte Abläufe fallen als Erstes auseinander, wenn es eng wird.
Deshalb erklären wir zu jedem Ablauf die Logik dahinter: warum diese Position, warum diese Reihenfolge, warum in dieser Lage anders. Wer das begriffen hat, kann auch die Situation lösen, die wir nicht geübt haben. Und genau die kommt im Einsatz.
